| Rettet das Naturwunder | |
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| Frame Links / Inhalt | c) und links auf der Seite (unter dem großen
Foto, und neben dem rechts von den Logos und links vom hochformatigen Blumenfoto stehenden kurzen Text in der jeweiligen Sprache) untereinander neun mal das dacev-Logo (Dieses Logo - Du erinnerst Dich vielleicht, zeigt den Indianerkopf-Berg in Hellbraun mit dem davon hochgeklappten blauen Himmel.) aus dem Briefkopf, das Du mit der Diskette von Sigrun bekommst, zum Anklicken. Unter oder neben die Anklick-Logos kommen dann je ein, zwei Worte für die anzuklickenden Seiten. Rubriken siehe diese Tabelle Links Klickt man an, klappt der im Logo hochgeklappte Himmel runter auf den Indianerkopp. So ähnlich, wie Estelle uns auf der kaos-archiv-Seite die Klammer zum Schnappen gebracht hat, wenn sie angeklickt werden. Da das Logo Dir auf Diskette vorliegen wird und immer dieselbe Farben hat, dürfte das nicht so verdammt viel Arbeit machen wie die verschiedenfarbigen Klammern, über die Estelle schwer gestöhnt hat. Sollten wir noch andere Unterteilungen brauchen, gibts Zwischenseiten wie bei "Kunst im Gebekum" |
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| Naturwunder | Bildervorschläge zum Aussuchen oder Ergänzen: Von der "Bilderliste": TN_gbk_001 JPG, TN_gbk_004 >JPG, Elisabeth 23, Elisabeth 30, Elisabeth 32, fst 40, Elisabeth 22, fst 35,
fst 43 der Berg gebekum 1.jpg,
das
dazu auf alle Fälle, damit man den Mann mal sieht, der das Gebekum
entdeckt |
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| Zerstörung |
, |
Von der "Bilderliste"unbedingt:
fst 52 als Beispiel der
Abtragung der Dünen durch Bauunternehmer und Hinkippen von Abfall, und fst 60 als Beispiel für die Rettung durch den Zaunbau im März/April 04 ,
fst 40 als Beispiel für
ne fst 39 als
Beispiel für antike Scherben aus der Zeit als die
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| Interview |
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| Verein dacev |
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Bildvorschläge: Von der "Bilderliste"
die Nr. 21, oder auf
Deiner
Dann: a/gebekum
14.jpg, die Dacev-Präsidentin Yolande Achtung!! hier fehlen europaische Bankverbindungen oder zumindest die internationalen Bankleitzahlen, ohne die kann man nicht mehr überweisen aus BRDien |
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| Aphrodithes Knidos | Knidos z.B. von der Stoa die Nummern 4611 und 4612, auch einige vom Theater ohne Mariannes rotes Tuch, dann zum Thema "junge Generation" 4483 und 4922, den kleinen Knidos-Hafen 4799. |
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| Kunst im Gebekum | 12.) Rote-Tuch-Aktion (und andere Kunst im
Gebekum) Mariannes Aktion soll ne eigene Seite (Anklicken "Kunst im Gebekum" - Da erscheint erstmal ne Seite mit einem Foto von Mariannes Aktion und dann wieder mehrere Anklick-Logos oder -Bilder) bekommen. Klickt man auf dieser Zwischenseite auf das Logo oder Bild mit der Unterschrift "Marianne Tralau", kommt man zu ihrer Aktions-Seite mit Fotos, die sie auswählt, für die Seite zusammenstellt und für die sie einen subjektiven Künstlerinnen-Text schreiben soll. Ich hab sie drum gebeten. Sie meinte, ich könne das besser. Das meine ich aber nicht, hab ich ihr geantwortet, weil ich mich soooo nicht in sie hineinversetzen kann. Mal sehen, wie sie sich entscheidet. Im Laufe des Praxiteles-Stipendiums wird es sicher weitere "Kunst im Öffentlichen Raum Gebekum" geben, von besonders guten Leuten. Die kriegen dann auch ihr Logo/Bild auf dieser Zwischenseite und nach Anklicken ihre eigene Seite wie jetzt Marianne. Nach diesem Prinzip haben wir ja auch auf der kaos-archiv-Seite für den Bereich "Künstler" gearbeitet. |
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| Datca-Halbinsel | ||||
| Presse | 4.) Hürriyet-Artikel für eigene Presse-Seite: Elisabeth wird die Redaktion bitten, Dir oder uns den Artikel zu mailen, damit Du ihn dann erhältst. Das Original zum Scannen bekommst Du per Post von Sigrun, die am Wochenende nach Frankfurt/M fliegt. |
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| Spendenaufruf / siehe Verein |
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| Links | zu Marianne, zu Dir zur Belediye (Stadt Datca): www.datca.cc/ zu kaos-archiv wegen der Gebekum-Kunst: www.kaos-archiv.de zu Knidos (ist noch in Arbeit) zum Jugendsegelclub Optimisten (?) Da kommen sicher noch mehr, z.B. von StipendiumskünstlerInnen. |
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| Impressum | Entwurf fertig |
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| Materialübersicht (intern?) | diese! | |||
| Bilder (intern) |
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Offene Fragen:
Übersetzung
De
en
tr
deutsche Version
englische Version
türkische Version
oder
deutsche Seite
...
Elisabeth@Gebekum.de
abholen oder Weiterleiten, wenn ja wohin.
Peter@Gebekum.de
abholen oder Weiterleiten, wenn ja wohin.
Elisabeths Privat-Mailadresse haste, aber hier nochmal:
elisabethtuzun@hotmail.com
3. Techniker vs. Künstler und nix designer
Dazu schickt Sigrun Dir auch noch andere Sachen wie ne Diskette mit Fotos
und Texten - zunächst die deutschen, die Du kennst, die ich aber nochmal
redigieren werde. (Siehe dort)
6.) Gebekum- und Vereins-Texte vom Mac auf Türkisch
Die hat Elisabeth jetzt auf Word vorliegen. Hüseyin muß sie aber noch
aktualisieren und redigieren, weil die doch teilweise schon ziemlich
überholt/alt und etwas langatmig sind.
Das wird er bis zum Wochenende für Sigrun nicht schaffen, weil er ja
versucht mir und anderen Menschen Türkisch beizubringen. Aber es fliegen
dauernd Postboten in die BRD.
Oder bist Du in der Lage, den redigierten türkischen Word-Text, der Dir ja
auch gemailt werden könnte, zu bearbeiten? Für die tr-Seite.
7.) Gebekum- und Vereins-Texte auf Deutsch
Diese hoffe ich trotz Türkisch-Kurs in Nachtarbeit so schnell wie möglich zu
redigieren und aufzuteilen und mir Bilder mit Elisabeth dazu auszudenken.
Die könnte ich Dir ja (am besten?) mailen.
8.) Gebekum- und Vereins-Texte auf Englisch.
Die hier vorliegenden werd ich versuchen, zu redigieren. Oder ich finde
jemanden, der's besser kann. Kriegst Du dann auch per Mail für die
com-Seite.
Texte / Überlieferungen / Verschiedenes / blosse Gedanken / Quellenhinweise
/ Gelesenes / Geglaubtes / Nicht-Geglaubtes / Wahrscheinliches/Zweifelhaftes
"Den Isthmus sollt ihr nicht
befestigen oder durchstechen:
Denn Zeus hätt' eine Insel
gemacht, hätt' er's gewollt"
(Herodot, I/174)
So hat die (stets perserfreundliche) Pythia den Knidern geantwortet, als sie
sich zur Insel machen wollten (durch den Durchstich beim heutigen
Balikasiran) angesichts des herannahenden Perserheeres.
Herodot ist unser Mann! Er hat im 5. Jh. v.Chr. sein Werk über die
Geschichte der Perserkriege geschrieben, stammte aus Halikarnassos - dem
heutigen Bodrum - und kannte Knidos persönlich. Er schreibt in diesem
Zusammenhang weiter, dass die Karer (wir gehören zur antiken Provinz Karien)
sich dem Harpagos, dem Feldherrn des Kyros des Grossen, ohne tapfere
Gegenwehr ergeben hätten und auch die griechischen Bewohner dieser Gegend
keinerlei Leistung zustande brächten!! (sieh an: 2500 Jahre später hat
dieser Satz glatt noch volle Gültigkeit, trifft exakt auf uns zu); die
Knider haben dann noch versucht, die Landenge zu durchbrechen, aber es hat
anscheinend während der Arbeiten aussergewöhnlich viele und seltsame
Verletzungen gegeben, vor allem durch Steinsplitter an den Augen; da sandte
man Boten zum Orakel nach Delphi und liess nach diesen Ursachen fragen und
erhielt obenstehende Antwort; daraufhin stellten die Knider den Grabenbau
ein und ergaben sich kampflos den Persern. Einfach ein weiterer Eroberer in
der wechselvollen Geschichte von Knidos (wie insgesamt Kleinasiens).
Knidos ist ein Rätsel und ein Geheimnis, verschwommen und kompliziert,
unergründlich; systematische Ausgrabungen fehlen, Zeugnisse und Belege sind
in unsinnig grossem Umfang wegtransportiert worden und zum Teil ungesichtet
und unzugänglich; man kriegt es einfach nicht auf die Reihe, der Blick
bleibt getrübt, von Durchblick keine Rede.
Rel. gesichert ist, dass die Knider Dorier waren, Schrift, Keramik, Münzen
sind dorisch; die dorische Wanderung begann etwa 1200 v.Chr., das ist etwa
die Zeit des Trojanischen Krieges; der homerische Apollonhymnus spricht von
"Knidos auf der Höhe" (knidos aipeine- ?????? ???????); gemäss dieser
ältesten griechischen Quelle wäre Knidos also spätestens im 6. Jh. bereits
an der heutigen westlichsten Spitze gelegen gewesen und zudem in voller
Blüte was Handel und Wirtschaft und Seefahrt betrifft. Die Archäologen
suchen aber immer noch hier in Datça nach dem ursprünglichen Knidos!
Die Dorer (auch Kos, Rhodos und Halikarnassos waren dorisch) trafen sich
jeweils an ihrem Stammes-Kultheiligtum, dem Triopion (was den Ioniern das
Panionion war den Dorern das Triopion); das Bundesheiligtum war dem Apollon
gewidment.
Ihr kennt es auch, diese Kultstätte wird zur Zeit in Emecik gesucht; wo
wurde nicht überall gebuddelt nach diesem so wichtigen Platz!
Die dorische Hexapolis "tagte" im Triopion, dabei fanden auch Kampfspiele zu
Ehren des Apollon Triopios statt; Herodot berichtet u.a., dass den Siegern
seit Vorzeiten dort bronzene Dreifüsse als Siegespreis ausgesetzt wurden;
der Preis durfte aber nicht aus dem Heiligtum entfernt werden sondern musste
dem Gott geweiht werden; einmal hat nun ein gewisser Agasikles aus
Halikarnassos seinen Siegerpreis einfach unter den Arm genommen, nach Hause
mitgenommen und dort aufgestellt. Diese Ungeheuerlichkeit und Nichtbeachtung
des Gesetzes führte zum Ausschluss von Halikarnassos von der Teilnahme an
den Festspielen: aus der Hexapolis wurde die dorische Pentapolis.
Das Triopion wird immer zusammen mit Knidos erwähnt. Nur, wo ist es??
Eine recht originelle Erklärung fand ich heute im Buch von Oktay Sönmez,
KNIDOS, sleeping beauty of the blue, Istanbul 2003. Er meint, das Triopion
sei auf der Leuchtturminsel in Knidos gewesen und einfach im Meer versunken!
Ich habe diese 450 Seiten immer nur am Meer, ganz nahe am Wasser, gelesen,
damit ich mich immer ins kalte Nass hineinstürzen konnte, kurz, bevor ich
irre wurde. Ein wildes Durcheinander von Halbwissen, Vermutungen, Phantasien
(besonders reich, wenn es um die amerikanische Archäologin Iris Love - sie
hat von 1967-1978 in Knidos gegraben - und ihre lesbischen wundervollen
Mitarbeiterinnen geht), viele Details, interessante Kombinationen, alle
Literaturhinweise falsch, alle Quellenangaben falsch oder unvollständig,
teilweise echt unterhaltsam, insgesamt total irre, in psychisch stabilen
Phasen durchaus zu empfehlen.
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Medizin in Knidos
Die Gelehrten streiten sich ja immer noch darüber, wo das älteste Knidos nun
wirklich lag; praktisch jeder Fund bei Grabungen stürzt wieder die ganzen
Theorien über den Haufen, schlussendlich weiss niemand etwas Genaues.
Die Medizingeschichte ist auch ein Medium zur Datierung; im Falle von Knidos
wissen wir, dass diese zweite grosse Pflegestätte früher griechischer
Heilkunde in unmittelbarer Nähe zur Insel Kos - also an der heutigen Stelle
an der Westspitze der Halbinsel - lag; Nummer 1 Medizinschule in der antiken
Welt war ja Kos, wo Hippokrates in seiner berühmten Schule wirkte. Auch
Knidos hatte einen heiligen Bezirk des Asklepios, das ist schriftlich
belegt, dieser aber nie gefunden worden.
Die Hauptquelle für das Herauskristallisieren der Knidischen Texte resp.
Lehre ist das "Corpus Hippocraticum", ein riesiges Sammelwerk des gesamten
medizinischen Wissens der antiken Welt; es geht nun darum, die Texte, die
die Knidische Schule betreffen, daraus herauszuschälen; diese Arbeit hat
Hermann Grensemann (in: ARS MEDICA, Texte und Untersuchungen zur
Quellenkunde der Alten Medizin: Knidische Medizin, I und II) Walter de
Gruyter, Berlin/New York 1975) in verdankenswerter und ordentlich
wissenschaftlicher Art und Weise gemacht; er ist den ältesten Spuren
nachgegangen und kann mit Fug und Recht behaupten, dass das heutige Knidos
der Schauplatz der knidischen Medizin war und Knidos am Westende der
Halbinsel schon um 600 v. Chr. eine blühende Seehandels-stadt mit
Verbindungen zum gesamten Mittelmeerraum gewesen war.
Nach Herodot waren die Knider (oder Knidier) Lakedämonier, die in Kleinasien
eingewandert waren; so war ihre Sprache dorisch, wie wir den Inschriften
entnehmen; die Texte der knidischen Aerzte jedoch sind im jonischen Dialekt
abgefasst, wohl ein Zeichen für die Offenheit der Knider gegenüber der
Geisteskultur ihrer nördlichen Nachbarn.
Auch die Verbindung mit der iranischen Medizin ist dem Corpus Hippocraticum
zu entnehmen: Aus "De mulieribus II 205. VIII 394,7-10":
'.... Man schäle 30 Beeren, das indische Mittel, welches die Perser Pfeffer
(??????) nennen, und darin befindet sich etwas Rundeswas sie myrtidanon
nennen; verreibe man zusammen mit Frauenmilch und lasse es in Honig zergehen
'
Es ist nie geklärt worden, was mit "myrtidanon" genau gemeint war, aber die
Kenntnis des Pfeffers erhielten die Knider durch die Perser.
Eine sehr enge Beziehung bestand zu Aegypten; die Knider hatten - mit
anderen zusammen - sogar ihre eigenen Kultstätten in Aegypten; die älteste k
nidische Medizin weist gemeinsame Züge mit der ägyptischen auf, man kann
schon von einer gewissen Beeinflussung der knidischen Medizin durch die
ägyptische sprechen.
Die Geschichte der knidischen Medizin erarbeitete Grensemann zunächst durch
gründliche philologische Analyse der Testimonien; dies sind mehr oder
weniger zufällige Bemerkungen bei antiken Autoren; in Anbetracht der langen
Hochblüte der knidischen Aerzteschule sind die auf uns gekommenen
Nachrichten ausserordentlich spärlich. Er musste anhand dieser Fragmente das
Koische (Kos) bzw. Hippokratische vom Knidischen im Corpus Hipp. Trennen. Es
scheint, dass die knidische Medizin eine sehr frühe Stufe der
griechischen war, gleichsam eine frühe Alternative, die Basis, auf der sich
die neue medizinische Denkweise in Kos dann entwickeln konnte.
Beispiel einer Knidischen Sentenz (im Corpus Hippocraticum): ca. 5. Jh.
v.Chr.
In knidischen Sentenzen typisch: 1. Symptombeschreibung, 2. Angaben über den
Verlauf der Krankheit, 3. therapeutische Anweisungen
(Testimonium. 15): Die bläuliche Krankheit: Trockenes Fieber befällt den
Kranken und ab und zu Kälteschauer und Kopfschmerzen, und die Eingeweide
befällt Schmerz, und er erbricht Galle, und wenn er Schmerz fühlt, kann er
nicht sehen, sondern spürt eine Schwere, und der Bauch wird trocken, und die
Hautfarbe wird bläulich, und die Lippen und das Weisse in den Augen wird
bläulich, und er sieht aus, als würde er erdrosselt, und er welchselt
bisweilen die Farbe und wird statt bläulich grünlich. (Symptombeschreibung
eines Bleichfiebers)
Therapeutische Anwendung (Morb. II 69. VII 104,7-13):
Diesem muss man ein nach unten und oben wirkendes Abführmittel zu trinken
geben, ein Klistier machen, ihn vom Kopf her purgieren und mit warmem Wasser
möglichst wenig waschen; nach dem Waschen soll er sich sonnen. Der
Jahreszeit gemäss soll er Molke und Eselsmilch trinken; er soll möglichst
weiche und kalte Speisen zu sich nehmen, sich aber der scharfen und salzigen
enthalten; dafür nehme er mehr ölige und süsse und fette Speisen zu sich.
Die Krankheit begleitet den Kranken in den meisten Fällen bis zu seinem
Tode.
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Anmerkung:
Wenn man sich dann noch einverleibt, was unser Freund Oktay Sönmez dazu (zur
Medizin in Knidos) zu sagen hat, wird man sofort, an Ort und Stelle, irre
(vgl. Markus 1).
Ich bin auch unrechtmässig geschwätzig in diesem Kapitel, habe das
Wesentliche nicht mitteilen können; die Message ist eigentlich sensationell,
nur nützt das nicht viel, wenn man sie nicht hinüberbringen kann. Ich
versuche es dann wieder einmal, muss von einer anderen Ecke her
anschleichen; so, wie das jetzt dasteht, macht es wahrscheinlich nur mir
Sinn und Spass.
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fst:
Schwangerer Sand
Sechs Millionen Jahre alte Sanddünen werden in Datca / Türkei vor der
endgültigen Zerstörung gerettet.
Rötlicher Sand mit vielen fossilen Muschel und Steinanteilen. Vorzugsweise
in den frühen Morgenstunden kamen die großen Bauwagen, Trecker und Bulldozer
und hievten das körnige Granulat auf die Ladeflächen. Sechs Millionen Jahre
alt, so bestätigt der Wissenschaftler Prof. Dr. M. Dogan Kantarci sind die
sanften Hügel. Rund XXX Kilometer zieht sich der XXX Meter breite
Dünenstreifen am Meer entlang. Die Datca -Halbinsel in der XXX Türkei zieht
rund 70 Kilometer am Meer entlang. Ägäis und Mittelmeer vereinen sich an der
Spitze, dem Ausgrabungsplatz Knidos. Hier siedelten die Griechen, nach dem
ihnen das alte Knidos, das heute Datca, zu unsicher geworden war. Der Sage
nach versuchten sie der Bedrängnis durch die Phönizier zu entgehen in dem
sie die schmalste Stelle der Halbinsel, einen nur 500 Meter breiten
Landstreifen durchstechen wollten. Ungewöhnliche viele Unglücksfälle und
Katastrophen erforderten allerdings göttlichen Rat. Das Orakel von Delphi ..
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Initative gab so viele Beispiele, dass sogar die Behörden mitzogen
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Wo steht die Sage von dem versuchten Landdurchstich der Helen?
Karte der Daca Halbinsel (gezeichnet) (wer hat Copyright)
Genaue Ausdehnung des GEBEKUM, dito des jetzt umzäunten Geländes.
Gibt es Erzählungen und Geschichten über diesen Landstrich? Quellen?
Dito Datca Halbinsel. (Griechen / Türken etc)